Sonnenaufgang

Eine handvoll Leute, eine kleine Gruppe, unerschrockener Bergfetzen, trafen sich heute mit mir um 03:00 Uhr in Mellau Eggbühel, um mit einem Blick noch einmal die Kanisfluh vom Tal aus zu bewundern. Stolz und mächtig steht sie da. Was der Berg schon alles gesehen oder gehört haben muss – unvorstellbar. Die Kraft die er ausstrahlt – unbeschreiblich.

Ein kurzer Blick in die Gruppe, und jedem war die Entschlossenheit anzusehen, diesen massiven Berg zu besteigen; zugegeben, es ging mit dem Auto zur Edelweißhütte, aber das war uns top ausgerüsteten erfahrenen Bergfreunden, welche wir jetzt alle geworden sind, egal.

Die Nacht war sehr kurz, aber um das echte Berggefühl zu erleben, muss man das in Kauf nehmen. Ausschlafen kann man immer noch.

Mit dem Auto rauf, es ist kühl – aber vielleicht empfinde ich das wegen meinem Schlafmangel auch so – und es ist unfassbar still. Mein Magen knurrt, aber als man das laut gehört hat, hab ich die Schuld den Gemsen gegeben. Kleiner Snack zur Stärkung/Beruhigung – ein Kaugummi – richtiges Frühstück gibt es erst danach.

Der Alpengasthof liegt auf ca 1400 Meter, die Nacht ist glasklar. Das frühe Aufstehen hat sich jetzt schon gelohnt.

Wir sammeln uns hinter meinem Auto, nehmen die Rucksäcke raus, schnüren die Schuhe fest, setzen die Stirnlampe auf, dann ein letzter Blick mit LED Unterstützung in den Kofferraum. Niemand hat was vergessen, zumindest nicht im Kofferraum. Wir nehmen es gemütlich und ich gehe voran. Ich brauche zwar 15 Minuten länger als andere auf diesen Berg, aber wer will schon mit letzter Kraft auf dem Gipfel keuchend ankommen – ich definitiv nicht.

An einigen Stellen ist es sehr rutschig, aber wir laufen bedacht. Bis zur ersten Ebene. Man sieht Richtung Bodensee, und die Alpe Wurzach liegt uns zu Füssen. Wir werden in Wurzach auch unser zNünar zu uns nehmen – ein Älplarfrühstück für Bergkammeraden.

Ich finde es immer spannend wie mich dieser Berg vera……. ähm verschaukelt. Man sieht das Kreuz, aber es ist schon noch noch ein Stück zu laufen.

Am Gipfelkreuz angekommen sind nur wenige Personen oben – sie haben den Sonnenuntergang auch noch betrachtet, und freuen sich jetzt auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Da ich gerne ein Held bin, habe ich ihnen einen heissen Kaffee aus meiner Thermoskanne angeboten. Man hilft einander, auch wenn ich ihnen meinen Kaffee fast aufdrängen musste. So schlimm schmeckt er auch wieder nicht; er ist stark gebrüht. Man kann über Gewichtsoptimierung auch diskutieren, aber das nächste Mal nehme ich meine kleine Bialetti (Mokkakocher) und ein Gaskocher mit – ich vermute, dass der Kaffee direkt am Gipfel zubereitet viel besser ist. 

Der Blick auf den Bodensee, oder fast senkrecht hinunter ins Tal ist wunderschön und sehr ruhig. Wir haben einen Tag erwischt, bei denen nicht viele Leute auf die Kanisfluh gehen. Ein paar Meter weiter hört man die nächste Gruppe die es grad noch zum Sonnenaufgang schafft.

Die Sonne geht auf, alle sind still, andächtig, machen Photos – auffällig, dass man nur noch mit Smartphones photographiert, und ich der Einzige mit System-/Spiegelreflexkamera bin – aber egal – fällt einfach auf. Bezügl. Gewichtsoptimierung im Rucksack – das nächste Mal lass ich sie daheim.

Schnell ist eine Stunde vergangen, mit zig Photos und sehr vielen Selfies. Social Media freut sich, wobei ich es nicht gleich posten kann, da ich keinen Handyempfang habe. Zum Glück! Es könnte mich ja jemand aus dieser Stimmung reissen, und mir diesen Augenblick vermiesen.

Wir räumen ruhig zusammen und laufen behutsam den teilweise rutschigen Weg zur Alpe Wurzach. Stolz, zufrieden, etwas erschöpft kehren wir ein, und planen bereits das nächste Wiedersehen mit dieser, unserer Kanisfluh. Üsa Kanis.

eBike, Hike & Chill | Kanisfluh

Mit dem eBike von Mellau bis zum Alpengasthaus Edelweiss (1495m) – zu Fuß auf Üsa Kanis (2044m).

Bike Verleih:
Zwei Sportgeschäfte in Mellau – Sport Broger und Sport Natter – bei denen man eBikes für diese Tour ausleihen/buchen kann.

Bike:
Diese Biketour beginnt in Mellau bei einem guten Frühstück. Einige Hotels, Restaurants, Gasthäuser, Cafes bieten ein tolles reichhaltiges Frühstück an. Dann das reservierte Bike beim “Brogar” oder “Sattlar” holen. Der Weg von Mellau, Enge, Hirschau, Schnepfau, AuerWald nach Au, das schon eine sehr schöne Strecke zum Abschalten. Nach einem kurzen Anstieg auf der Auer/Damülser Straße zweigt man rechts auf die Fortstraße ab. Die Forststraße ist im guten Zustand, man kann sie auch mit einem Auto befahren. Am Fuße der Kanisfluh liegt der Alpengasthof Edelweiss. Auch hier wird man gut bewirtet, und einen frisch gebrühten Kaffee auf der Terrasse, die Zeit bleibt kurz stehen. Hier kann man sein Bike parken/abstellen.

Hike:
Beim Edelweissgasthof am Öberle beginnt der ca. 1,5 Stunden dauernde Anstieg. Das Gebiet um den Berg ist Lebensraum von ca 80 Stück Steinwild, aber auch von knapp  1.000 verschiedenen Schmetterlingsarten. Dank der Bürgerinitiative Üsa Kanis bleibt dieser Berg unberührt. Auf dem Gipfel hat man einen wunderschönen Rundumblick in den Bregenzerwald und wenn gute Sicht ist, bis zum Bodensee. Der Abstieg auf den selben Weg wieder retour zum Gasthof Edelweiss, auf ein Erfrischungsgetränk.

Bike:
Man kann entweder den Weg über Au wieder zurück nach Mellau fahren, oder man fährt weiter Richtung Alpe Wurzach und Alpe Kanis bis zur Rossstelle. Bei der Roststelle gibt es das Restaurant Simma und Alphof Rossstelle. Beide Restaurants laden zum Mittagessen ein. Am Sonntag oft mit Frühschoppen und Livemusik. Wenn der Musikverein Mellau, die Mellentaler, oder viele andere Unterhalter zum Frühschoppen aufspielen. Von hier geht es entweder mit der Bahn hinunter nach Mellau, oder man erweitert die Route, und fährt die SkiAbfahrt über Alpe Wildgunten und Alpe Suttis nach Mellau, oder man wählt die Strecke über’s Mellental.

Chill:
Chill ergänzen wir noch mit “Grill”, und können uns darunter folgendes vorstellen:
Schwimmbad, Garten, Bregenzerach, Mellenbach, Ausklang auf einer Terrasse, grillen, Abendessen, AfterTourDrink, Kaffee, Kuchen, alles was man nach dieser Tour verdient hat. Gemütlich rasten, das Erlebte nochmal in Gedanken erleben, und die Photos auf dem Smartphone anschauen, welche man bei der Tour gemacht hat, bevor man diese auf div. SocialMedia seiten postet. #mellau 🙂


Unsere Wanderwege sind keine Downhillstrecken für Biker! Die meisten Wege befinden sich in Naturschutzgebieten. Wanderwege sind für Wanderer und Biker da. Bremsbereites und vorausschauendes Fahren ist angebracht. Der Weg um die Kanisfluh ist breit genug, um ein freundschaftliches, respektvolles und sicheres Miteinander aller Sportler zu ermöglichen.

Landesrecht konsolidiert Vorarlberg: Gesamte Rechtsvorschrift für Verordnung der Landesregierung über das Landschaftsschutzgebiet „Kanisfluh“ in Au, Mellau und Schnepfau, Fassung vom 25.06.2020

Verordnung der Landesregierung über das Landschaftsschutzgebiet „Kanisfluh“ in Au, Mellau und Schnepfau. StF: LGBl.Nr. 39/2020

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 26 und 35 Abs. 5 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, LGBl.Nr. 22/1997, in der Fassung LGBl.Nr. 72/2012, Nr. 70/2016 und Nr. 67/2019, wird verordnet:


§1
Schutzgebiet

Das in den Anlagen 1 bis 10, einschließlich den Erläuterungen dazu, rot umrandete Gebiet in den Gemeinden Au, Mellau und Schnepfau ist nach dieser Verordnung als Landschaftsschutzgebiet geschützt.


§2
Schutzzweck

Zweck der Errichtung des Landschaftsschutzgebietes ist es,

  1. die landschaftsbildliche Schönheit und Eigenart des Kanisfluhbergstockes in seiner weitgehenden Natürlichkeit und einzigartigen geomorphologischen Ausprägung und mit seinen durch langjährige pflegliche Nutzung entstandenen Alp- und Vorsäßgebieten zu erhalten sowie die Biodiversität auch durch die nachhaltige land-, forst- und alpwirtschaftliche Nutzung zu sichern;
  2. das Gebiet mit seinem besonderen ästhetischen Reiz als naturnahen Erholungsraum für die Bevölkerung zu erhalten, soweit dies mit dem Schutzzweck nach lit. a vereinbar ist.

§3
Schutzmaßnahmen

(1) Im Schutzgebiet dürfen keine Veränderungen oder sonstigen Einwirkungen vorgenommen werden, die geeignet sind, den Schutzzweck nach § 2 zu beeinträchtigen. Danach ist es insbesondere verboten,

  1. Anlagen wie Gebäude, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Straßen und Wege, Werbeanlagen sowie Einfriedungen zu errichten oder zu ändern; davon ausgenommen ist die Nutzung oder Änderung eines bestehenden Maisäß-, Vorsäß- oder Alpgebäudes als Ferienwohnung im Sinne der §§ 16 Abs. 4 lit. d und 58 Abs. 3 Raumplanungsgesetz;
  2. abseits von markierten Wegen oder Straßen zu gehen, zu reiten oder zu fahren und abseits von ausgewiesenen Schirouten zu gehen oder zu fahren;
  3. Geländeveränderungen vorzunehmen, Bodenbestandteile wegzunehmen und Materialien abzulagern oder zu lagern;
  4. Pflanzen oder Pflanzenteile zu entfernen, ausgenommen Pflegemaßnahmen im Auftrag der Behörde im Zuge der Neophytenbekämpfung;
  5. Abfälle oder andere Verunreinigungen zurückzulassen;
  6. Wohnmobile oder Wohnwagen aufzustellen oder zu zelten;
  7. ohne zwingenden Grund Störungen durch Lärm, Licht oder auf sonstige Weise zu erregen;
  8. den Modellflugsport auszuüben oder das Gelände mit Luftfahrzeugen, Luftfahrtgeräten, Flugmodellen oder unbemannten Luftfahrzeugen (z.B. Drohnen) in einer Höhe von weniger als 300 m zu überfliegen.

(2) Der Abs. 1 gilt nicht für:

  1. die widmungsgemäße Benützung, den Betrieb und die Instandhaltung rechtmäßig bestehender Anlagen;
  2. die zeitgemäße und ordnungsgemäße land- und forstwirtschaftliche sowie die zeitgemäße und ordnungsgemäße jagd- und fischereiliche Nutzung, einschließlich der dazu notwendigen Errichtung und Erweiterung von bestehenden Gebäuden und Anlagen;
  3. die Beseitigung durch Elementarereignisse entstandener Schäden.

§4
Bewilligung von Ausnahmen

(1) Von den Vorschriften des § 3 können auf Antrag oder von Amts wegen Ausnahmen bewilligt werden, wenn ein Vorhaben

  1. aus Gründen der öffentlichen Sicherheit zwingend notwendig ist, oder
  2. den Schutzzweck nicht langfristig beeinträchtigt und andere öffentliche Interessen, insbesondere land- und forstwirtschaftliche Interessen, überwiegen.

(2) Durch Bedingungen oder Auflagen oder durch eine Befristung der Bewilligung ist sicherzustellen, dass die Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes nicht oder möglichst wenig beeinträchtigt werden.

Quelle

Verordnung, Anlagen im PDF Format , Erläuterung sind im Bericht auf Seite 2 ersichtlich.

Vorarlberg stellt Kanisfluh unter Schutz

Die Vorarlberger Landesregierung hat diese Woche die Unterschutzstellung der Kanisfluh beschlossen. Durch Verordnung wird in den Gemeinden Au, Mellau und Schnepfau ein Landschaftsschutzgebiet „Kanisfluh“ errichtet.

Die Landesregierung wolle damit sicherstellen, dass auch zukünftige Generationen die Schönheit und Besonderheit der Kanisfluh entdecken und erleben dürfen, sagt Umweltlandesrat Johannes Rauch (Grüne).

Die Kanisfluh ist ein weitgehend isoliert stehendes Bergmassiv im zentralen Bregenzerwaldgebirge zwischen den Orten Mellau und Au. Der Berg weise mit den bemerkenswertesten Großraumbiotopen Vorarlbergs eine einzigartige Naturausstattung. „Die Kanisfluh gilt als markantester und in seiner Gestalt als eigenständigster Berg des Bregenzerwaldes. Sagenumworben und identitätsstiftend prägt er Generationen. Der Erhalt der Kanisfluh auch für unsere Kinder und Kindeskinder ist Ziel dieser Verordnung“, so Rauch in einer Aussendung.

Verankerung als Landschaftsschutzgebiet

Mit der rechtlichen Verankerung als Landschaftsschutzgebiet wird die besondere Bedeutung der Kanisfluh mit ihrem Natur- und Landschaftsraum gewürdigt. Durch die Verordnung werde die ordnungsgemäße land- und forstwirtschaftliche sowie die ordnungsgemäße jagdrechtliche Nutzung nicht eingeschränkt, so Rauch.

„Hot spot“ der Biodiversität in Vorarlberg

Der Steinbock ist über den ganzen Alpenraum verbreitet. Eine von ca. 160 Kolonien in den Alpen bildet die Kolonie Kanisfluh bis Hoher Freschen, wobei die Kanisfluh mit 70 bis 80 Tieren das Hauptgebiet ist. Peter Huemer vom Ferdinandeum in Innsbruck hat die Schmetterlingsfauna auf der Kanisfluh detailliert erhoben und 966 Schmetterlingsarten nachgewiesen, davon drei Erstnachweise für Österreich. „Die Kanisfluh ist also ein „hot spot“ der Biodiversität nicht nur in Vorarlberg, sondern in den gesamten Nordalpen“, so Rauch. „Mit der jetzigen Verordnung tragen wir diesem Umstand Rechnung und sichern ein Gebiet von einzigartiger Schönheit für künftige Generationen.“

Der Verordnung waren massive Proteste gegen den geplanten und mittlerweile abgewendeten Abbau von Kies am Fuße der Kanisfluh vorausgegangen – mehr dazu in Kein Kiesabbau an der Kanisfluh (vorarlberg.ORF.at).

Quelle

Schutz für die Kanisfluh

Lange hat es gedauert, doch nun ist der Beschluss durch. Die Kanisfluh, markantes Wahrzeichen des Bregenzerwaldes, wird auch rechtlich zum Landschaftsschutzgebiet. Das gab Umweltlandesrat Johannes Rauch bekannt. Seit den 1990er-Jahren drängten die Gemeinden Au, Schnepfau und Mellau auf diese Maßnahme. Einer, der die Hoffnung auf Umsetzung nie aufgegeben hat, ist der Schnepfauer Bürgermeister Robert Meusburger. Jetzt ist er zufrieden: „Gut Ding braucht halt manchmal Weile“, kommentierte er die frohe Botschaft zufrieden.  

Vereint aufgetreten

Per Verordnung wird in den drei genannten Gemeinden ein Landschaftsschutzgebiet „Kanisfluh“ errichtet. „Damit soll sichergestellt sein, dass auch zukünftige Generationen die Schönheit und Besonderheit der Kanisfluh entdecken und erleben können“, argumentiert Rauch. Der Entscheidung vorausgegangen war eine gemeinsame Stellungnahme der drei Kommunen, in der eine für alle befriedigende Kompromisslösung vorgeschlagen wurde. Sie dürfte die Sache letztlich beschleunigt haben. „Es ging unter anderem darum, die land- und forstwirtschaftliche sowie jagdrechtliche Nutzung sicherzustellen“, erklärte Tobias Bischofberger, Bürgermeister von Mellau. Das soll laut Verordnung gewährleistet bleiben.

Diskussion und Emotion

Das Ringen um das Bergmassiv sorgte in den vergangenen Jahren für viele Diskussionen, noch mehr Emotionen und heftige Gegenwehr. Erst recht, als bekannt wurde, dass die Firma Rüf am Fuß der Kanisfluh Kies abbauen möchte. Ein VN-Stammtisch im August 2017 brachte fast 500 Interessierte auf die Beine. Kurze Zeit später marschierten Vertreter der Bürgerinitiative „Üsa Kanis“ bei Landeshauptmann Markus Wallner auf und übergaben ihm 4087 Unterschriften, die für den Erhalt der Kanisfluh gesammelt worden waren. Ein Mahnfeuer auf dem Berg sollte die Dringlichkeit des Anliegens unterstreichen.

Eine von Johannes Rauch beim VN-Stammtisch angekündigte Prüfung ergab schließlich, dass bei der Kanisfluh alle im Vorarlberger Gesetz über Naturschutz und Landschaftsentwicklung angeführten Kriterien für eine Unterschutzstellung vorliegen würden. Es folgten Gespräche mit den Gemeinden und ein Verordnungsentwurf. Dann kehrte Ruhe ein. Der Grund war eine Novelle. Zumindest die von Rauch im Jänner gegenüber den VN getätigte Versicherung, die Unterschutzstellung der Kanisfluh werde noch im ersten Halbjahr von der Landesregierung beschlossen, hielt. Der Schnepfauer Gemeindechef sieht die Maßnahme als wichtiges Signal, dass Einsatz und Engagement gewürdigt worden sind. VN-MM

 
Die Kanisfluh zählt zu den schönsten Aussichtsbergen im Land.
Imposant: das Mahnfeuer, mit dem gegen den Kiesabbau protestiert wurde.
Beim VN-Stammtisch im August 2017 am Fuß der Kanisfluh legten sich die Bewahrer des steinernen Riesen mächtig ins Zeug.
Die Kanisfluh, ein weitgehend isoliert stehendes Bergmassiv, ist ein Juwel und bietet ein besonderes Naturerlebnis.  D. Stiplvsek, VN/Steurer, L. Berchtold, Volare

 

„Auch künftige Generationen sollen die Schönheit der Kanisfluh erleben können.“

https://epaper.vn.at/lokal/vorarlberg/2020/06/04/schutz-fuer-die-kanisfluh.vn/amp

Vergelt’s Gott

Ich hab mir lange überlegt, was für Worte ich als Dankeschön auf unserer Internetseite schreiben kann, soll, darf, muss?! Zitate gibt es viele, aber ich hab mich entschieden, es kurz und knackig, dafür ehrlich, zu sagen,

Vergelt’s Gott, allen Beteiligten

factum